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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>In der Ferne konnte der HSV sogar erst eine einzige Partie gewinnen — das allererste Heimspiel gegen den FC Köln. Mit bloß fünf geholten Punkten aus bisher 13 Matches sind die Hamburger der schlechteste Auswärtsmannschaft der Liga.  <p> Wer also die „alte Dame“ aus Berlin zu Hause besiegen kann, sollte dies auch gegen den Vorletzten und in der Fremde noch sieglosen Klub aus Hannover schaffen.  <a href="http://spacresortandcasinocom.kiter.pro">casino</a><p>  Wenngleich gegen Darmstadt am System folglich nicht gerüttelt werden dürfte, geben sich die Buchmacher bezüglich eines Stuttgarter Heimsieges höchst optimistisch. <p> In den 15 Spielen unter Kohfeldt holte Werder aus sechs Siegen und vier Remis insgesamt 22 Punkte und schoss 21 Tore. In einer Tabelle für diesen Zeitraum liegt Bremen auf Rang 6 und hat acht Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone. <p>  Um eine Aufarbeitung der jüngsten Rückschläge werden die Wölfe dagegen nicht herumkommen. Davon ist rückblickend auf das 1:4-Debakel am vergangenen Sonntag auf Schalke jedenfalls fest auszugehen.  </pre>


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<pre>Bayer hatte vieles richtig gemacht, vor allem in der Hinrunde. Im zweiten Saisonabschnitt lief es nicht ganz so rund — in den bisherigen 15 Rückrunden-Spielen setzte es schon sechs Niederlagen. In der gesamten Hinrunde waren es nur drei.  <p> Was die klassische Tendenz-Wette angeht, so vertreten wir Wettfreunde die Ansicht, dass wohl ein Remis-Tipp bei dieser Begegnung am sinnvollsten erscheint.  <a href="http://bryansk-lechenie-anoreksii.round-travel.ru">вывод из запоя</а><p>  Verdenken kann man es dem 54-Jährigen nicht, angesichts der Tatsache, dass die Frankfurter noch in der Vorsaison das Schlusslicht in der Auswärtstabelle bildeten. Darüber hinaus vermochte es die Eintracht, mit dem ersten „zu Null“-Spiel den defensiven Aufwärtstrend weiter zu bestätigen. <p> Ebenso dominant wird wohl auch die TSG auftreten. Die Frage ist nur, ob oder wie lange die Wölfe die Angriffe zu verteidigen wissen. <p>  Kurzweilig drückten die Hamburger sogar auf die Führung, ehe die Drangphase durch ein etwas glückliches Lewandowski-Tor (fälschte einen Schuss von Thomas Müller ab) ein jähes Ende fand und die Gäste erneut das Kommando an sich rissen.  </pre> 


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<pre> – Dieter Hecking war nach dem Sturz der Bayern erwartungsgemäß ganz weit obenauf.  <p> Umso erleichterter war der Werder-Trainer, dass es am Ende mit einem Unentschieden geklappt hat und Bremen weiterhin ungeschlagen bleibt.  <a href="http://kodirovanie-s-ukolom.real-girls.store">вывод из запоя</а><p>  „Das war ein bodenloser Auftritt heute, den wir da hingelegt haben. Wir sollten uns darüber klar werden, was sich in der ersten Halbzeit abgespielt hat, da muss sich jeder hinterfragen, was wir für einen Mist gespielt haben.“ <p>  In Hoffenheim sollte mit den Adlerträgern schon allein deshalb zu rechnen sein, weil derzeit vor allem die Auswärts-Bilanz formidabel ist: Die in fremden Stadien eingeheimsten elf Zähler werden hinsichtlich der Punktezahl lediglich von den Münchner Bayern übertroffen. <p>  Die eigentliche Achillesferse bleibt allerdings die Offensive. Konnte man in der vergangenen Spielzeit „nur“ 60 Treffer erzielen, bewegten sich der BVB (75) und die Bayern (99) in ganz anderen Sphären.  </pre>


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<pre> Anstatt den Vorsprung auf die direkten Abstiegsplätze auf satte acht Zähler aufzupolstern, nimmt Darmstadt fortan unmittelbar am munteren Hauen und Stechen am Tabellenende teil — und zu allem Überfluss muss befürchtet werden, dass Ingolstadt nach dem befreienden Dreier seine Punktfrequenz etwas erhöht.  <p> Auf der einen Seite steht Hoffenheims aktuelle Bilanz von sieben ungeschlagenen Bundesliga-Spielen in Serie sowie die enorme Heimstärke.  <a href="http://sposoby-lecheniya-solyu.fondduhovnoenasledie.ru">вывод из запоя</а> <p> „Wir müssen mehr Killer sein. Bis zum Sechzehner haben wir richtig gut gespielt, dann hat der Biss gefehlt“, brachte VfL-Stürmer Daniel Ginczek das sechste Remis zwischen den Rheinhessen und Wolfsburg in Serie auf den Punkt. <p>  Die rote Laterne des Tabellenletzten wäre jedoch kein gutes Argument für eine Daueranstellung. Daher werden Trainer und Spieler alles daran setzen, mit einem Sieg gegen den aktuellen Vizemeister den letzten Platz loszuwerden. Angesichts der Heimschwäche ein schwieriges Unterfangen.  <p> Schließlich hat das ohnehin schon prall gefüllte TSG-Lazarett (Bicakcic, Gnabry, Amiri, Szalai, Demirbay, Rupp, Zulj) in Person von Mark Uth (Muskelprobleme) und Robin Bock (Gehirnerschütterung) erst kürzlich weiteren Zuwachs bekommen.  </pre>


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<pre> Aus den letzten fünf Spieltagen holte die TSG mit vier Siegen und einem Remis 13 Punkte — und ist damit in diesem Zeitraum nach dem FC Bayern die zweitbeste Mannschaft der Liga.  <p> Und beinahe hätte das zum Sieg gereicht, doch manchmal bedarf es hierfür auch das notwendige Quäntchen Glück.  <a href="http://badlands-casino.kiter.pro">casino</a><p>  Nachdem die Bayern in der Vorsaison erstmals seit 2011 das deutsche Supercup-Finale verpassten, feiern sie nun ihre Rückkehr — und das wohl zum perfekten Zeitpunkt. <p>  Grund genug für TSG-Stürmer Sandro Wagner seine Abwehr-Kollegen in die Pflicht zu nehmen. „Zwei Tore müssen auch mal für einen Sieg reichen. Wir kriegen die Tore auch zu einfach. Es kann nicht sein, dass wir jedes Mal zwei Gegentore bekommen.“  <p> Sechs magere Saisontreffer lassen dabei wissen, dass es der Liga-Neuling auch im Allgemeinen nicht so mit dem Toreschießen hat.  </pre>


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